Dienstag, 28. Januar 2025

Dezentrale Sojaverarbeitung - Unabhängigkeit für Landwirte

Unabhängig ist das, was Landwirte seit hunderten Jahren sein wollen. Ihre Waren mit eigenen Mitteln produzieren und dann absetzen. Egal ob über ein Lagerhaus oder direkt am Markt. So wie jeder andere Unternehmer.

Doch unsere moderne Struktur lässt es nicht zu. Zumindest nicht komplett. Es gibt einige Landwirte welche die Möglichkeit haben, über Direktvermarktung ihr Einkommen abzusichern oder auch ganz zu gestalten.

In der Regel geht es aber um Abhängigkeiten. Es fängt bereits damit an – dass er Landwirt seine Preise nicht selbst festgelegt – ja nicht einmal die Branche – sondern die, die damit im Handel das Geld verdienen, ihre Margen festlegen und den Landwirt schröpfen. Da haben wir das ewige Leid der Formulare – ein Muss um das Defizit, was die Struktur dem Landwirt auferlegt, zu mindestens teilweise auszugleichen. Subventionen für die sich der Landwirt gegenüber dem Rest der Bevölkerung immer rechtfertigen muss – der Bevölkerung die ja eigentlich so wenig wie möglich für ihr Essen bezahlen wollen (bei den meisten zumindest).

Also ganz kurz umschrieben worum es geht. Nun hat der Landwirt nur eine Möglichkeit – so wie jeder Unternehmer – seine Ausgaben und die Abhängigkeiten zu reduzieren. Abhängigkeiten sind der Hauptgrund für die Situation der Landwirte.

Sie sind Spielball in der Politik und dennoch niemals tatsächlich als Protagonist zu sehen. Nehmen wir Trump und die USA. Viele Landwirte fühlen sich in der letzten Zeit noch mehr unter Druck. Die unglückliche Ampelregierung hat der Landwirtschaft noch mehr zugesetzt. Der Landwirtschaftsminister, praktisch gar nicht in Erscheinung getreten. Nun fühlen sich viele Landwirte angesprochen von der Trump Manier. Endlich räumt einer auf und zeigt es denen. Ja auch in Deutschland und Europa muss etwas passieren – doch zunächst steht mal Amerika. Viele Landwirte hegen gerade eine Menge Sympathien für Trump – doch es wird sich zeigen ob das so positiv ist. Trump droht mit Zöllen – also muss die EU einwenden. Sie wird Gas und Öl aus den USA aufkaufen müssen, zu deren Preisen und landwirtschaftliche Güter. Getreide, Sojabohnen und Fleisch. Und das in rauen Mengen. Das heißt der deutsche Landwirt wird wortwörtlich das Baueropfer werden.

Können wir das was machen? Nein auf den ersten Blick nicht. Man muss sich wie üblich selbst aus dem Mist ziehen. Seine eigene Unabhängigkeit schaffen.

Eine Möglichkeit ist hierbei sein eigenes Eiweiß anzubauen und das auch selbst verwenden, bzw. Kollegen einzubeziehen, die die Fläche haben und selbst keinen Proteinbedarf. Die potentielle Fläche für Soja (bzw. Körnerleguminosen) in Deutschland sind 1 Mio. Hektar. Potential das derzeit mit Kulturen bedient wird – die dem Markt nichts bringen.

Baut man Soja an, geht man zwei Wege in die Unabhängigkeit. Einmal bleibt einiges an N im Boden zurück – das nutz und spart Geld. Hier kann man in etwa mit 40kg N pro ha rechnen. Der Boden selbst erlebt eine Recyclingkur durch die Sojabohne. Tiefe Wurzeln, Aufwertung der Mikrobiologie, Wasserhaltevermögen und natürlich die Sojabohne selbst. Regionales GMO freies Produkt das auch wirtschaftlich sinnvoll ist.

Selbst wenn man die Rohbohne vom Landwirt einkauft, sie selbst thermisch behandelt (denn das ist notwendig) spart man pro Tonne Rohprotein bis zu 1.000 Euro ein. Jeder kann sich selbst ausrechnen was das für ihn bedeutet. Da sind in der Regel schnell ein paar Tausend Euro im Jahr beisammen.

Man glaubt es nicht – aber der Gewinn der in Transporte, Handelsmargen und Verarbeitung versteckt ist – sind ca. 1000 Euro pro Tonne Rohprotein.

IHR GELD!

Wie spart man das ein?

Die Lösung ist regionaler Soja. Entweder selbst oder kurze Wege über nahe Kollegen.

Soja muss aufgrund der Inhaltstoffe thermisch behandelt werden. Auch das kann man selbst machen oder mit einem Kollegen. Oder man macht es für Kollegen – dann verdient man sogar noch Geld damit.

Der Weg in die Unabhängigkeit geht über dezentrale Sojatoastanlagen. Die Investition ist mit den Methoden der Fa. agrel überschaubar. In über 40 Anlagen in Deutschland haben wir das schon gezeigt. Inzwischen können wir für alle Anforderungen Toast-Press-Anlagen bieten. Auch als Teilfinanzierung möglich.

 

 

Montag, 22. Juli 2024

Wasser ist das wichtigste Futtermittel für Pferde!

Wenn Pferde auf der Weide sind haben sie tatsächlich Möglichkeiten bestimmte Gräser oder Kräuter nicht aufzunehmen, wenn es nicht schmeckt oder intuitiv einfach nicht gut für sie scheint.

Auch beim Kraftfutter besteht die Möglichkeit, es stehen zu lassen. Doch hier reagieren die Besitzer in der Regel sofort und gehen der Sache nach, warum und weswegen und man ergreift Maßnahmen um dies zu ändern oder ein anderes Futter anzubieten.

 

 

Wie sieht es mit Wasser aus?

Soweit es freien Zugang über eine Tränke gibt, wissen nur wenige Pferdebesitzer wieviel ihre Pferde tatsächlich an Wasser trinken oder ob sie das auch gern tut.

Das Pferd muss mit dem Angebot zurechtkommen…ob es schmeckt oder nicht.

Da sind wir Pferdhalter sehr privilegiert. Wenn das Bier nicht schmeckt, greifen wir zu einer anderen Sorte. Das können unsere Pferde nicht.

RECOHORSE hat sich in den letzten Jahren sehr intensiv mit dem Verhalten der Wasseraufnahme von Pferden auseinandergesetzt.
Pferde sind sehr wohl in der Lage den Geschmack von Wasser zu unterscheiden und genau wie wir trinken Sie mehr, wenn es ihnen schmeckt.

Wie wichtig ist eine optimale Wasseraufnahme?

Wasser ist für Pferde nicht nur ein reines Futtermittel. Wasser hat für Pferde viel mehr Bedeutung als für uns, da es Kühlungs- und Temperierungsmittel zu gleich ist.

Im Sommer, wenn die Pferde sich durchaus auf der Koppel der heißen Sonne aussetzen – kann man ganz genau beobachten ob die Tiere eine gute Wasserversorgung haben. Wenn diese stimmt und sie Wasser gern aufnehmen, haben sie genug „Klimamittel“ um sich auch mal intensiver in der Sonne zu räkeln und länger in der Sonne auf der Koppel zu liegen oder zu fressen.  Nehmen sie nur Wasser auf, weil sie es müssen, versuchen sie auch mehr im Schatten zu stehen, weil Ihnen das Kühlmittel praktisch abgeht.

 

Im Winter hat es die Wirkung eines guten Wärmehaushaltes. Trinken die Tiere nicht ausreichend, können sie ihren Körper schlechter temperieren. Sie frieren tatsächlich schneller.

Ein guter Wasserhaushalt ist für den Stoffwechsel ideal. Es ist in keiner Weise ein Problem, wenn Pferde oft Wasser lassen. Hiermit zeigen sie, dass der Stoffwechsel stimmt. Das können Sie wiederum aber nur, wenn sie das Wasser, das ihnen angeboten wird gern trinken.

 

Es gibt nichts Besseres als Quellwasser.

Grundsätzlich stimmt das, soweit man eine Quelle über eine Wasserprobe dahingehend gesichert hat, dass sie keimfrei ist.
Das kann man über einen unkomplizierten Test machen, indem man ca. 500 ml in ein sauberes abgekochtes Glas abfüllt und dies zur Apotheke bringt. Die können es in der Regel zu einem entsprechenden Labor einschicken.

Es kann sein, dass das Wasser evtl. von den Werten her nicht denen der Trinkwasserverordnung entspricht. Dies ist dann vermerkt.
Es sollte aber in jedem Fall keimfrei sein und den Rest klären sie mit Ihrem Apotheker. Er kann das sehr gut abschätzen, ob das für ihre Tiere geeignet ist. Die meisten Ställe haben aber keine Quelle. 
 
Eine weitere Möglichkeit ist die Untersuchung des Biofilms in den Leitungen mittels eines Abstrichs, der ins Labor geschickt wird.  Oft ergibt sich hier eine hohe Endotoxin Belastung, die im Wasser sich nicht Sichtbar war und die Ursache für viele Krankheitsbilder sein kann.

Folgen einer schlechten Wasserversorgung

Wenn es nicht schmeckt, ist das Resultat, das es nur ans Wasser geht, wenn es tatsächlich muss und der Körper nach Flüssigkeit verlangt. Im Extremfall geht das zu ihren Lasten, weil das Tier tatsächlich leidet und sich das im Krankheitsbild, wie häufige Rehe, Koliken, Spat oder auch Kotwasser ausdrückt. 
 
Das Bild für eine schlechte Wasserversorgung ist multipel und kann in der Regel nicht auf die eigentliche Ursache zurückgeführt werden, da die Tiere unterschiedlich reagieren – es gibt anfällige und robuste. Ein einheitliches Bild im Stall würde schnell zu Schlussfolgerungen führen, ist aber meist nicht gegeben.

Lösungsfähigkeit von Wasser

Ein "gesundes" Wasser hat viele kleine Cluster, was wichtig für das Lösungsverhalten von Wasser ist.

Hochlösungsfähiges Wasser hat einen enormen Einfluss auf unseren Stoffwechsel. Mit viel weniger an Energie werden die Stoffe in unseren Zellen durch die Zellwände resorbiert – viel weniger Energie nach innen bedeutet viel mehr Energie nach außen – oder eben auch ganz einfach unser Wohlgefühl.

Das klingt alles sehr abstrakt ist es aber nicht.  Viel Menschen spüren es nach dem Trinken von gutem Quellwasser.
 

Quellwasser tut uns gut

Jeder von uns kann sich sehr schnell hineinversetzen in das Bild einer Wasserquelle die aus einem Steinspalt im Gebirge heraustritt. Die Vögel zwitschern, man hat das Rauschen der Blätter und irgendwo schreit evtl. noch ein Raubvogel.

Das Wasser fließt aus den Steinen hervor. Plätschert zwischen diesen durch und fließt den Berg oder Hang runter und wird früher oder später zu einem Gebirgsbach. Klar, kühl und wenn man davon trinkt, hat man das Gefühl es tut einem gut.

Es ist nicht nur das Gefühl – es ist wirklich so und deswegen sind Quellen seit Jahrhunderten von Sagen und Geschichten umgeben oder sogar als Heilwasser beschrieben.

 

REHOHORSE beschäftigt sich im Rahmen der Arbeit der agrel Gmbh agrar entwicklungs labor seit Jahrzehnten mit dem Thema Wasser.

Wir haben in das Wasser hineingehört und festgestellt, dass Wasser eine eigene Resonanz besitzt – so wie im Übrigen alle Elemente und Stoffverbindungen in ihrer eigenen Frequenz pulsieren. Das was hier gerade esoterisch anmutet ist reine Physik und Physik.

Lesen sie dazu auch unseren Blogg Beitrag  Was ist Wasser?

Physikalische Qualität gleich Lebensqualität

Deutschland, Österreich oder auch die Schweiz haben das Glück über sehr gutes Trinkwasser zu verfügen. 
 
Nicht top ist die physikalische Qualität und das ist die Lebensqualität. Wenn man Wasser durch Pumpen jagt, holt man das Wasser aus seinem für die Erde natürlichen Lauf – gegen die Gravitation. Durch zahlreiche magnetische Felder, wie Induktionsfelder der Wasserpumpen wird es „verstimmt“.
 
Das Ereignis ist relativ einfach und schnell für jeden überprüfbar und sichtbar. Das Wasser verliert zunehmend die Eigenschaft, ein sehr gutes physikalisches Lösungsmittel zu sein. Ablagerungen wie Kalk, Eisen oder Mangan an den Leitungsinnenflächen, schlechter Geschmack und schlechtes Aufnahmevermögen sind die Folgen. Während zu viel Kalk eigentlich keinen dramatischen Geschmack hinterlässt, ist das bei Eisen oder Mangan schon anders. Deren Oxide schmecken wirklich nicht gut. Ein Pferd hat 25.000 Geschmacksknospen mehr wie wir, kann hunderte von Grasarten unterscheiden und ist so natürlich auch beim Wasser viel sensibler als wir.
 
"Gesundes" Wasser bildet keine Ablagerungen in den Leitungen.

Lesen sie dazu auch unseren Post  Gutes Wasser, aber schlechte Leitungen, wie soll das schmecken?

Wie bekommt man "gesundes" Wasser in den Stall?

RECOHORSE nutz die Resonanztechnologie der agrel Gmbh agrar entwicklungs labor. Wissenschaftler haben über Jahre hinweg in das Wasser hineingehört. Das ideale Tonspiel aus dem Wasser festgestellt und mittels heutiger Technik einen Weg geschaffen, die ursprüngliche Resonanz und somit die Lösungsfähigkeit wieder herzustellen.

Der Name ist begriff: WATER TUNE®

Über zahlreiche Mikroantennen wird das Wasser beim Durchfließen eines Tunnels (in dem Fall einfach ein Stück Wasserrohr) auf die Erdresonanz zurückgestimmt. Das Wasser wird praktisch auf Quellwasserniveau gepimpt.

Ihre Tiere haben ab jetzt nahezu Quellwasser in den Leitungen. 

Sie werden es sehen, dass diese lieber und mehr Wasser trinken.

Einfacher Einbau

Sie (oder ein Wasserinstallateur) entnehmen aus der Zuleitung nach der Wasseruhr 60cm Rohr und setzen das Water Tune®Spring dort ein.

Mit dem Verbinden des Controllers und einstecken in eine Steckdose, läuft das System wartungsfrei zum Wohle ihrer Tiere.

Sie kontrollieren als System anhand einer LED Welle und können die eingespielte „Musik“ ein wenig hören.

Weitere Informationen finden sie auch in unserem Beitrag
Ein anderer Weg für optimales Tränkwasser
 
oder auf unserer Hompage water tune

Sie können sich gerne telefonisch an uns wenden unter 08723-9799984 oder 0171-9902091. Wir beraten sie gern.